Neue Spaces und Finanzierungsrunde

Unicorn.Berlin eröffnet drei neue Workspaces und closed Seed Finanzierungsrunde mit vielen bekannten Angels

Unicorn.Berlin ist einer der Dienstleister, die „Workspaces as a Service“ anbieten. „Die Nachfrage nach Workspaces ist unglaublich hoch. Daher eröffnen wir drei neue Spaces, mit Kapazitäten für jeweils bis zu 200 Personen. Der erste Workspace eröffnete Anfang April in den AEG Höfen in Berlin-Mitte. Schon vor Eröffnung ist die gesamte Bürofläche mit unterschiedlich großen Teamräumen vermietet, u.a. an das aus der TVSendung „Höhle der Löwen“ bekannte Startup Too Good To Go.“ berichtet Geschäftsführer und Cofounder Florian Kosak. „Zwei weitere Spaces werden gerade in der City West in Berlin umgebaut. Hier findet man noch schöne und bezahlbare Altbau-Immobilien. Der Westen wird für Gründer zunehmend interessanter.“ In den Unicorn Workspaces wird auf Digitalisierung großen Wert gelegt. Sensorberg liefert die Technik zur Öffnung aller Räume über die Unicorn-App. Die Software-Lösung für ein bequemes 360° Membership Management kommt von SpaceOS aus Warschau.

Unicorn.Berlin hat kürzlich über eine neue Finanzierungsrunde einen siebenstelligen Betrag eingefahren. Angeführt wird auch diese Seed-Runde wieder vom Frühphaseninvestor WestTech Ventures, der sich von Anfang an bei Unicorn.Berlin stark engagiert. Neu dabei sind Business Angels wie der Unternehmer Lukasz Gadowski (Spreadshirt, Team Europe, Delivery Hero), Florian Heinemann (Project A), Matthias Spiess (Spreadshirt), Jens Hilgers (BITKRAFT) und Torsten Oelke (CUBE) aber auch CEO Florian Kosak beteiligt sich mit frischem Geld. Die Mittel werden vor Allem für die Kautionszahlungen sowie die Ausstattung der Flächen verwendet.

Die Nachfrage nach Workspaces ist riesig. Aktuell werden 2% aller Büroflächen in Berlin als Coworking Spaces genutzt. In den kommenden Jahren wird sich laut Kosak die Anzahl verzehnfachen. Die Bedürfnisse der corporate Mieter haben sich zwar verändert, aber auch die Not auf dem Immobilienmarkt trägt stark zu der hohen Nachfrage bei. Die Mietpreise haben sich verdoppelt und steigen stetig weiter. London und New York haben es vorgemacht. Ähnlich wird es sich auch in Berlin entwickeln. WeWork betreibt aktuell in London 33 und in Berlin sechs Spaces – Kostenpunkt 500 Euro pro Schreibtisch. Unicorn hingegen bietet Schreibtische im eigenen Teamroom für bereits 300 Euro an und bewegt sich damit in einem wesentlich günstigeren Preissegment, das auch für Startups interessant ist.

About Unicorn.Berlin

Der erste Coworking Space des Unicorn.Berlin eröffnete 2015 in Mitte, im September 2016 folgte eine weitere Location im Brunnenviertel. An beiden Standorten werden Einzelarbeitsplätze vermietet. In den kommenden Workspaces in den AEG Höfen in Berlin- Mitte, in der Schlüterstraße und am Wittenbergplatz werden Teamräume und ganze Etagen vermietet. Alle werden mit mindestens 16 abgeschlossenen Teamräumen, Meetingräumen (mit Beamer, Flipchart, Whiteboard, Print-Scan-Copyservice) und einer großen Community- Fläche ausgestattet sein. Im Café-Bereich werden Snacks und Kuchen in Bioqualität angeboten. Das Highlight ist der frisch vom Barista zubereitete, fair gehandelte Cappuccino – und der ist schon als Flatrate in der Miete enthalten. „Wir legen hohen Wert auf nachhaltig produzierte Produkte und nutzen ökologisch nachwachsende Rohstoffe. Es gibt sogar eine hauseigene Tischlerei in der die Büromöbel lokal produziert werden. Kosak dazu „Wir wollen, dass das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt und eine Atmosphäre schaffen, in der sich unsere Mieter wohlfühlen“.

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